Das Iphone für 99 Euro! Geht nicht? Doch - als Billig-Nachbau aus China. Wir haben uns getraut, den Import per Vorabüberweisung durchzuführen. Lesen Sie unseren Erfahrungsbericht.
Das Iphone kommt am 9. November offiziell nach Deutschland. 99 Euro soll es kosten, die kleine Variante mit 4 GByte Speicher für Filme und Musik. Mit T-Mobile-Vertrag, versteht sich. Wer 8 GByte speichern möchte, muss einen Hunderter drauflegen.
Das muss doch billiger gehen, denken wir uns, und beginnen mit unserer Recherche. Und, in der Tat, wir werden fündig. Bei Ebay verkaufen diverse Händler ein Handy, das dem Iphone zum Verwechseln ähnlich sieht, unter dem Namen MHA6. Von Iphone ist in der Auktion freilich nichts zu lesen, in Foren aber wird der Vergleich deutlich gezogen.
Vorauskasse, versteht sich. Wer sich unsicher ist, hat zumindest auf den ersten Blick recht: Nachnahme schließt der Verkäufer aus, Rücknahme und Garantie laufen über Asien, Porto zahlt der Käufer - auch wenn das Gerät defekt sein sollte. Und der Gerichtsstandort ist, natürlich, China.
Immerhin: Auch Paypal wäre möglich. Dort hat man als Käufer zumindest einen gewissen Schutz. Kommt das Paket nicht an oder weicht das Produkt stark von der Beschreibung ab, erstattet der Finanzdienstleister den Betrag.
Wir entscheiden uns für die klassische Überweisung. Direkt nach der Auktion erhalten wir eine Bankverbindung - überraschenderweise aus Deutschland. Insgesamt neun Tage später bringt der UPS-Bote ein in ordentlich Folie verpacktes Paket aus China. Die erste Überraschung, denn einige Kollegen haben schon gelästert: "Das kommt sowieso nicht an". Vom Zoll haben wir bislang nichts gehört.
Auspacken und Einschalten
Das Paket ist wirklich ordentlich verpackt. Unter der Folie befindet sich eine weitere Umverpackung aus braunem Karton. Darin wartet die nächste Überraschung auf uns: Ein glänzend-schwarzer Karton mit großen Bluetooth-Logo, diversen chinesischen Schriftzeichen, einem Foto vom P168 und: das Apple-Logo mit Iphone-Schriftzug. Die Rückseite sieht nicht anders aus, insgesamt drei angebissene Äpfel zieren die Produktfotos, dazu der Spruch "Apple, the future is here".
Der Karton ist erstaunlich hochwertig. Magnete halten ihn zusammen, er ist zum Aufklappen gedacht und nicht zum Aufreißen. Im Karton riecht es chemisch-streng. Im Inneren befindet sich eine ordentliche Ladung Hardware, sauber in Luftpolsterfolie verpackt. Neben dem "Iphone" sehen wir zwei (!) Akkus - beim Apple-Original kann man den Akku nicht mal selber tauschen. Außerdem gibt es ein externes Steckerladegerät, das einen Akku aufnimmt. Über die integrierte USB-Buchse kann man das Handy anschließen; das Kabel ist dabei. Auch eine Bedienungsanleitung sowie ein Kabelheadset befinden sich im Lieferumfang.
Sehen wir uns also das eigentliche Telefon an. Es sieht auf den ersten Blick tatsächlich aus wie das Iphone - mit gleich großem, 3,5-Zoll-Touchscreen, schwarzem Gehäuse und chromglänzender Umrandung. Das Handy selbst hat scheinbar verschiedene Bezeichnungen. Auf der Rückseite prangt ein großes Apple-Logo, darunter steht prominent "iPhone". Auf den Seriennummer-Etiketten steht "iFOE", außerdem taucht regelmäßig - auf Gerät, Akku und Seriennummer - der wohl am ehesten offizielle Name "MHA6" auf.
Ganz so billig wie befürchtet wirkt es nicht. Ohne Akku wiegt es immerhin 101 Gramm, mit kommt es auf 122. Dennoch fühlt man klar: Hier kommt kein echtes Glas zum Einsatz, geschweige denn Metall oder hochwertiger Kunststoff. Das ist billiges Plastik. Ein Kollege fragt: "Ist das ein Scherzartikel?"
Wir laden also den Akku auf, setzen eine von zwei möglichen SIM-Karten ein und schalten das China-Iphone an. Die nächste Überraschung: Es funktioniert. Das Display erwacht und präsentiert - genau, das Apple-Logo, den Iphone-Schriftzug sowie das Bluetooth-Logo. Okay, die Auflösung ist grausig, der Blickwinkel ebenso. Aber immerhin.
Das erste Mal haben wir jetzt mit dem Menü zu tun. Es ist tatsächlich, wie bei Ebay versprochen, deutsch: "Tragen Sie PIN ein. Versuche Bleiben: 3". Über das Touchscreen-Display tippen wir die vier Ziffern ein und bestätigen mit "Zustimmu". Ein Smiley verrät: "Kode angenommen", dann erscheint das von Apple bekannte Hintergrundbild mit den orangenen Clownfischchen. Die Bedienung erfolgt größtenteils per Touchscreen (und Stift), es gibt beim Nachbau aber deutlich mehr Tasten als bei Apples Original: acht an der Zahl, plus Vier-Wege-Steuerkreuz. Die schönen Fingergesten funktionieren natürlich nicht. Weitere Informationen werden wir uns aufhalten: handy billig kaufen lonpad a97
2011年8月11日星期四
2011年8月8日星期一
4.08 Zoll großer Touchscreen Handy mit Android 2.2 Betriebssystem
Das neue Android-Smartphone besitzt alle die Vorzüge des iPhone: schneller Prozessor, hochauflösendes, großes 4.08 Zoll HD Display und einfache Bedienbarkeit – und es ist meist deutlich günstiger als das Apple-Gerät.
Mit dem Smartphone A9000 kommt keine Langeweile auf. Es sind bereits viele Spiele vorinstalliert.Angry Birds, Plants Vs. Zombies,TOM Cat,iPhone werfen, Diamond Puzzle und viel mehr Spiele stehen Ihnen zur Verfügung.
Individueller MP3 Musik Player, unterstützt MP3/WAV/WMA und andere Formate.Lautsprecher,zyklisch play,tätsächliches Vergnügen wie Ipod. Musik Online mit Synchrone Lyrik. Mit einer Standard 3,5 mm Kopfhöreranschluss,A5000 konnte mit hochwertigen Tunes für Sie zur Verfügung und Sie können eine HIFI Kopfhörer, um Ihre Musik weltweit genießen ausstatten,wie Sie wollen-die 3,5 mm Klinke ermöglicht eine breite Palette von Möglichkeiten!
Das brandneue Star A9000 Android 2.2 nach dem A5000 nach den innovativen Erfindungen in der Telekommunikationsbranche, treiben den Markt an: So lockt das Star A9000 mit seinem scharfen Kapazive-Display, das Schriften wie gedruckt auf den 4.08-Zoll-WVGA-Kapazitive- Bildschirm bringt - ideale Voraussetzungen zum Surfen. GPS,TV,Wifi,Java,Kompass hat es auch natürlich.
Das Smartphone mit dem Namen Star A5000 läuft auf Android 2.2 mit 460 MHz 280 MTK6515, ein 4.08 Zoll 800*480px,Dual-Core-Speicher:512 ROM und 256RAM.Alle Anwendungen können flüssig arbeiten.
GPS:Verlaufen oder Verfahren Sie sich nie wieder in fremder Umgebung; mit dem A9000 Smartphone haben Sie die Möglichkeit auf elektronische Landkarten und online Wegabfragen zurückzugreifen. Durch den eingebauten GPS Empfänger wird das Handy zu einem Navigationssystem - virtuelle Navigation in 3D möglich!
WIFI:Als Verbindungsmöglichkeiten ins Internet stehen Ihnen WIFI wireless lan zu Verfügung.
Dual-Kamera-Design:Die hintere Kamera verfügt über eine tatsächliche physikalische Auflösung von 3.2 Mega Pixel, die vordere über 0,3 Megapixel.Fotograhieren-Modus ist einstellbar.
Frequenz :Dual GSM- 850/900/1800/1900
Andere Funktionen:SMS,Ton-Aufnahme,WAP,GPRS,MMS,DV,MP3,Video und 3GP vollbild Play.
Viedo-Formate: 3GP,MP4,AVI,ASF,WMV,RM,AVI,unterstützt Vollbild Play, 640×480,30 fps/s.
TV:In Ihrer Freizeit können Sie, abhängig von Ihrem lokalen TV-Signal, analoges Fernsehen sehen.
Im oberen Teil ist eine Antenne integriert um Analoges Fernsehen zu empfangen (es wurden einige Handys getestet und bei diesem Smartphone ist der Fernseh-Empfang wirklich äußerst gut). Wenn Sie dieses Smartphone kaufen, erwerben Sie nicht nur ein Handy, Sie gekommen einen mobilen Fernseher!
Unterstützt Skype,MSN,Wecker,Weltzeit,Rechner,E-Book, RMVB,Gmail,GPRS, EDGE, ucweb7,Quickoffice Software wie Word/Excel/Power Point, txt,chm,doc,htm und andere Formate.
Unterstützt viele Online Software-Doenload:google Landkarte, googleTalk,google Online Übersetzung,youku,Realplay
Weitere Informationen werden wir uns aufhalten: GPS Handys MP3 Player
Mit dem Smartphone A9000 kommt keine Langeweile auf. Es sind bereits viele Spiele vorinstalliert.Angry Birds, Plants Vs. Zombies,TOM Cat,iPhone werfen, Diamond Puzzle und viel mehr Spiele stehen Ihnen zur Verfügung.
Individueller MP3 Musik Player, unterstützt MP3/WAV/WMA und andere Formate.Lautsprecher,zyklisch play,tätsächliches Vergnügen wie Ipod. Musik Online mit Synchrone Lyrik. Mit einer Standard 3,5 mm Kopfhöreranschluss,A5000 konnte mit hochwertigen Tunes für Sie zur Verfügung und Sie können eine HIFI Kopfhörer, um Ihre Musik weltweit genießen ausstatten,wie Sie wollen-die 3,5 mm Klinke ermöglicht eine breite Palette von Möglichkeiten!
Das brandneue Star A9000 Android 2.2 nach dem A5000 nach den innovativen Erfindungen in der Telekommunikationsbranche, treiben den Markt an: So lockt das Star A9000 mit seinem scharfen Kapazive-Display, das Schriften wie gedruckt auf den 4.08-Zoll-WVGA-Kapazitive- Bildschirm bringt - ideale Voraussetzungen zum Surfen. GPS,TV,Wifi,Java,Kompass hat es auch natürlich.
Das Smartphone mit dem Namen Star A5000 läuft auf Android 2.2 mit 460 MHz 280 MTK6515, ein 4.08 Zoll 800*480px,Dual-Core-Speicher:512 ROM und 256RAM.Alle Anwendungen können flüssig arbeiten.
GPS:Verlaufen oder Verfahren Sie sich nie wieder in fremder Umgebung; mit dem A9000 Smartphone haben Sie die Möglichkeit auf elektronische Landkarten und online Wegabfragen zurückzugreifen. Durch den eingebauten GPS Empfänger wird das Handy zu einem Navigationssystem - virtuelle Navigation in 3D möglich!
WIFI:Als Verbindungsmöglichkeiten ins Internet stehen Ihnen WIFI wireless lan zu Verfügung.
Dual-Kamera-Design:Die hintere Kamera verfügt über eine tatsächliche physikalische Auflösung von 3.2 Mega Pixel, die vordere über 0,3 Megapixel.Fotograhieren-Modus ist einstellbar.
Frequenz :Dual GSM- 850/900/1800/1900
Andere Funktionen:SMS,Ton-Aufnahme,WAP,GPRS,MMS,DV,MP3,Video und 3GP vollbild Play.
Viedo-Formate: 3GP,MP4,AVI,ASF,WMV,RM,AVI,unterstützt Vollbild Play, 640×480,30 fps/s.
TV:In Ihrer Freizeit können Sie, abhängig von Ihrem lokalen TV-Signal, analoges Fernsehen sehen.
Im oberen Teil ist eine Antenne integriert um Analoges Fernsehen zu empfangen (es wurden einige Handys getestet und bei diesem Smartphone ist der Fernseh-Empfang wirklich äußerst gut). Wenn Sie dieses Smartphone kaufen, erwerben Sie nicht nur ein Handy, Sie gekommen einen mobilen Fernseher!
Unterstützt Skype,MSN,Wecker,Weltzeit,Rechner,E-Book, RMVB,Gmail,GPRS, EDGE, ucweb7,Quickoffice Software wie Word/Excel/Power Point, txt,chm,doc,htm und andere Formate.
Unterstützt viele Online Software-Doenload:google Landkarte, googleTalk,google Online Übersetzung,youku,Realplay
Weitere Informationen werden wir uns aufhalten: GPS Handys MP3 Player
2011年8月4日星期四
Nokia Handy N8 Test:Nah dran an der Spitze
Metallgehäuse, Glas-Display und eine sehr gute Verarbeitung: Schon rein äußerlich macht das Nokia N8 ordentlich etwas her. Auch die inneren Werte des der N-Neuling können sich durchaus sehen lassen. Neben dem neuen Symbian 3 (mehr dazu weiter unten) finden Sie im Handy auch HSPA der aktuellsten Ausbaustufe (10,2 MBit/s Down- und 2 MBit/s Upload), WLAN in neuesten Standard 802.11n und ein interner Speicher von satten 16 GByte, von denen Ihnen ab Werk noch knapp 14 GByte für eigene Inhalte zur Verfügung stehen. Wer noch mehr will oder braucht, kann per optionaler microSD-Karte bis zu 32 GByte nachlegen.
Klar, zu den Leichtgewichten zählt das N8 mit viel Edelmetall und Glas nicht gerade. Immerhin 134 Gramm bei 114 x 58 x 16 Millimetern muss der Nutzer hier täglich stemmen. Dafür bekommen Sie aber auch ein sehr griffiges und sich hochwertig anfühlendes Stück Handy. Wer glaubt Nokia habe bei Symbian 3 aufgrund besserer Übersichtlichkeit auf einige Funktionen verzichtet, liegt falsch. Das N8 kommt mit allem Erdenklichen wie zig veränderbaren Umgebungsprofilen, Sprachwahl, Sprachsteuerung und natürlich massig Organizer- und Business-Funktionen.
Schneller und übersichtlicher
Gut gemacht, Nokia! Das Warten hat sich gelohnt. Symbian 3 ist auch für Nokia-Neulinge leicht zu durchschauen und geht gefühlt flotter zu Werke als seinen Touch-Vorgänger bei Nokia. Wenn Sie ein Bedienfeld berühren, passiert auch etwas und zwar sofort und schon beim ersten Antippen. Auch unsere Highspeed-Messung bestätigt das. Um beispielsweise Nachrichten zu öffnen, reichen dem N8 0,53 Sekunden. Kontakte werden in 0,41 Sekunden aufgerufen. Bei N97 & Co. gingen oft ein paar Sekunden ohne Reaktion ins Land. So wusste der Nutzer oft nicht, ob der Befehl überhaupt beim Handy angekommen ist. Das kann das N8 eindeutig besser. Auch das nervige Doppelklicken bei früheren Touch-Handys von Nokia fällt beim N8 weg.
Browser: Lahmer Start, flotte Übertragung
Der Browser benötigt mit rund fünf Sekunden immer noch zu lange beim Start - ein Manko, das wir schon beim N97 kritisierten. Ist er dann betriebsbereit, geht deutlich weniger Zeit ins Land. Der Aufruf einer Standardseite mit 600 KByte Inhalt dauerte im Test rund 9 Sekunden, sowohl per WLAN als auch per Mobilfunk - prima! Das Handling des Browsers kann mit Konkurrenten wie dem iPhone oder dem Galaxy S aber nicht mithalten. Dafür fehlt es an Intuitivität bei der Bedienung.
Die neue Struktur von Symbian 3 gefällt uns besser. Menüs wirken aufgeräumter, weil nicht mehr so überfrachtet. Das N8 besitzt drei Homescreens, durch die Sie per Fingerwisch blättern. Auf diesen Screens legen Sie jeweils bis zu sechs Widgets ab. Nokia packt natürlich auch seine kostenlose Navi-Funktion Ovi Karten ins N8. In Verbindung mit dem GPS-Empfänger dient Ihnen das Handy so als vollwertiges Navigationsgerät mit Kartenmaterial für über 70 Länder. In der Praxis gefiel uns das System sehr gut. Übersichtliche Ansichten, klare Ansagen und schnelle Reaktionen taugen durchaus für die Navigation von A nach B.
Dicke Kamera, viel Multimedia
12 Megapixel, die wollen erst mal hochgefahren werden. Nein, Spaß bei Seite. Fakt ist: Wer die Kamera aktiviert, sollte Zeit mitbringen. Vier Sekunden dauert es, bis die Linse aufnahmenbereit ist. Dann steht dem mobilen Hobby-Knipser ein ganzes Arsenal an Fotofunktionen zur Verfügung. Vom echten Xenon-Blitz über eine rote LED zur Vermeidung von roten Augen im Bild bis hin zu Gesichtserkennung, Weißabgleich und verschiedenen Szenenmodi oder der ebenfalls für Bilder nutzbaren Zweitkamera auf der Front des Handys. Die Qualität der Bilder ist meist gut und schön scharf. Speziell im Makromodus leistet die Kamera hervorragende, farbprächtige Dienste. Bei Kunstlicht sollten Sie jedoch unbedingt den passenden Weißabgleich zuschalten, sonst erhalten Sie extrem rotstichige Ergebnisse (siehe Fotostrecke).
Wer mehr auf bewegtes Bildmaterial steht, kann auch HD-Videos (720p) mit dem N8 aufnehmen und per HDMI gleich auf dem heimischen Fernsehen anschauen. Das ist sogar ab Werk möglich: Nokia legt nämlich einen HDMI-Adapter zum Anschluss des Handys an herkömmliche HDMI-Kabel mit ins Paket. Auch Menüs und Anwendungen sehen Sie so an, sprich: das gesamte Handy-Menü lässt sich auf dem TV präsentieren. Tontechnisch gibt’s jede Menge aufs Ohr. Ein FM-Transmitter sorgt beispielsweise dafür, dass Sie Musik direkt vom Handy ohne lästigen Kabelsalat auf Ihrem Autoradio abspielen können. Ein UKW-Radio ist genauso selbstverständlich wie ein Media-Player. Der Klang ist dank der feinen beigelegten Inear-Kopfhörer sehr satt und bringt ordentlich Basstiefe mit. Wem das zu viel des Guten ist, kann per Equalizer auch für zartere Töne sorgen.
Klingt gut, aber nur auf Handy-Seite
Trotz dicker Multimedia-Reserven und vielen Einträgen in der Feature-Liste, das N8 ist und bleibt auch ein Handy. Und hier spielen die Akustik und die Laufzeit wichtige Rollen. Kurzum: Unseren Akustiktest meisterte das N8 zufriedenstellend. Wenn Sie der Besitzer des Handys sind, können Sie sich über einen guten Klang freuen. Beim Gegenüber ist der Klang allerdings deutlich schlechter, die Stimmen bleiben aber immer verständlich. Das Gleiche beim Freisprecher: Schön laut und gut zu verstehen auf Handy-Seite, sehr verzerrt auf Festnetzseite. Hier klappte auch das Gegensprechen nicht. Der fest verbaute Akku ordnet sich mit einer Sprechzeit von vier Stunden bei voller Sendeleistung und einer Surf-Zeit bei voller Display-Helligkeit von knapp fünf Stunden im mittleren Testfeld ein.
Das Display macht dank verwendeter AMOLED-Technologie einen top Job. Schwarz wirkt auch Schwarz, Farben kommen kraftvoll herüber, der Kontrast ist hervorragend. In unserem Display-Test lieferte das N8 mit 413 cd/m² einen der höchsten Werte und damit eines der hellsten Displays im Testfeld Unser Display-Champ, das Samsung Galaxy S, ist hier mit 369 cd/m² sogar etwas dunkler. So viel steht fest: Das N8 bietet den bislang besten Bildschirm aller Nokia-Modelle.
Weitere Informationen werden wir uns aufhalten: Dual Sim Handy Touchscreen Handys
Klar, zu den Leichtgewichten zählt das N8 mit viel Edelmetall und Glas nicht gerade. Immerhin 134 Gramm bei 114 x 58 x 16 Millimetern muss der Nutzer hier täglich stemmen. Dafür bekommen Sie aber auch ein sehr griffiges und sich hochwertig anfühlendes Stück Handy. Wer glaubt Nokia habe bei Symbian 3 aufgrund besserer Übersichtlichkeit auf einige Funktionen verzichtet, liegt falsch. Das N8 kommt mit allem Erdenklichen wie zig veränderbaren Umgebungsprofilen, Sprachwahl, Sprachsteuerung und natürlich massig Organizer- und Business-Funktionen.
Schneller und übersichtlicher
Gut gemacht, Nokia! Das Warten hat sich gelohnt. Symbian 3 ist auch für Nokia-Neulinge leicht zu durchschauen und geht gefühlt flotter zu Werke als seinen Touch-Vorgänger bei Nokia. Wenn Sie ein Bedienfeld berühren, passiert auch etwas und zwar sofort und schon beim ersten Antippen. Auch unsere Highspeed-Messung bestätigt das. Um beispielsweise Nachrichten zu öffnen, reichen dem N8 0,53 Sekunden. Kontakte werden in 0,41 Sekunden aufgerufen. Bei N97 & Co. gingen oft ein paar Sekunden ohne Reaktion ins Land. So wusste der Nutzer oft nicht, ob der Befehl überhaupt beim Handy angekommen ist. Das kann das N8 eindeutig besser. Auch das nervige Doppelklicken bei früheren Touch-Handys von Nokia fällt beim N8 weg.
Browser: Lahmer Start, flotte Übertragung
Der Browser benötigt mit rund fünf Sekunden immer noch zu lange beim Start - ein Manko, das wir schon beim N97 kritisierten. Ist er dann betriebsbereit, geht deutlich weniger Zeit ins Land. Der Aufruf einer Standardseite mit 600 KByte Inhalt dauerte im Test rund 9 Sekunden, sowohl per WLAN als auch per Mobilfunk - prima! Das Handling des Browsers kann mit Konkurrenten wie dem iPhone oder dem Galaxy S aber nicht mithalten. Dafür fehlt es an Intuitivität bei der Bedienung.
Die neue Struktur von Symbian 3 gefällt uns besser. Menüs wirken aufgeräumter, weil nicht mehr so überfrachtet. Das N8 besitzt drei Homescreens, durch die Sie per Fingerwisch blättern. Auf diesen Screens legen Sie jeweils bis zu sechs Widgets ab. Nokia packt natürlich auch seine kostenlose Navi-Funktion Ovi Karten ins N8. In Verbindung mit dem GPS-Empfänger dient Ihnen das Handy so als vollwertiges Navigationsgerät mit Kartenmaterial für über 70 Länder. In der Praxis gefiel uns das System sehr gut. Übersichtliche Ansichten, klare Ansagen und schnelle Reaktionen taugen durchaus für die Navigation von A nach B.
Dicke Kamera, viel Multimedia
12 Megapixel, die wollen erst mal hochgefahren werden. Nein, Spaß bei Seite. Fakt ist: Wer die Kamera aktiviert, sollte Zeit mitbringen. Vier Sekunden dauert es, bis die Linse aufnahmenbereit ist. Dann steht dem mobilen Hobby-Knipser ein ganzes Arsenal an Fotofunktionen zur Verfügung. Vom echten Xenon-Blitz über eine rote LED zur Vermeidung von roten Augen im Bild bis hin zu Gesichtserkennung, Weißabgleich und verschiedenen Szenenmodi oder der ebenfalls für Bilder nutzbaren Zweitkamera auf der Front des Handys. Die Qualität der Bilder ist meist gut und schön scharf. Speziell im Makromodus leistet die Kamera hervorragende, farbprächtige Dienste. Bei Kunstlicht sollten Sie jedoch unbedingt den passenden Weißabgleich zuschalten, sonst erhalten Sie extrem rotstichige Ergebnisse (siehe Fotostrecke).
Wer mehr auf bewegtes Bildmaterial steht, kann auch HD-Videos (720p) mit dem N8 aufnehmen und per HDMI gleich auf dem heimischen Fernsehen anschauen. Das ist sogar ab Werk möglich: Nokia legt nämlich einen HDMI-Adapter zum Anschluss des Handys an herkömmliche HDMI-Kabel mit ins Paket. Auch Menüs und Anwendungen sehen Sie so an, sprich: das gesamte Handy-Menü lässt sich auf dem TV präsentieren. Tontechnisch gibt’s jede Menge aufs Ohr. Ein FM-Transmitter sorgt beispielsweise dafür, dass Sie Musik direkt vom Handy ohne lästigen Kabelsalat auf Ihrem Autoradio abspielen können. Ein UKW-Radio ist genauso selbstverständlich wie ein Media-Player. Der Klang ist dank der feinen beigelegten Inear-Kopfhörer sehr satt und bringt ordentlich Basstiefe mit. Wem das zu viel des Guten ist, kann per Equalizer auch für zartere Töne sorgen.
Klingt gut, aber nur auf Handy-Seite
Trotz dicker Multimedia-Reserven und vielen Einträgen in der Feature-Liste, das N8 ist und bleibt auch ein Handy. Und hier spielen die Akustik und die Laufzeit wichtige Rollen. Kurzum: Unseren Akustiktest meisterte das N8 zufriedenstellend. Wenn Sie der Besitzer des Handys sind, können Sie sich über einen guten Klang freuen. Beim Gegenüber ist der Klang allerdings deutlich schlechter, die Stimmen bleiben aber immer verständlich. Das Gleiche beim Freisprecher: Schön laut und gut zu verstehen auf Handy-Seite, sehr verzerrt auf Festnetzseite. Hier klappte auch das Gegensprechen nicht. Der fest verbaute Akku ordnet sich mit einer Sprechzeit von vier Stunden bei voller Sendeleistung und einer Surf-Zeit bei voller Display-Helligkeit von knapp fünf Stunden im mittleren Testfeld ein.
Das Display macht dank verwendeter AMOLED-Technologie einen top Job. Schwarz wirkt auch Schwarz, Farben kommen kraftvoll herüber, der Kontrast ist hervorragend. In unserem Display-Test lieferte das N8 mit 413 cd/m² einen der höchsten Werte und damit eines der hellsten Displays im Testfeld Unser Display-Champ, das Samsung Galaxy S, ist hier mit 369 cd/m² sogar etwas dunkler. So viel steht fest: Das N8 bietet den bislang besten Bildschirm aller Nokia-Modelle.
Weitere Informationen werden wir uns aufhalten: Dual Sim Handy Touchscreen Handys
2011年8月1日星期一
Handys mit Zwei Sim Karten im Test
Nachdem sich Mobiltelefone mittlerweile in nahezu allen Bevölkerungsschichten etabliert haben, entwickelt sich wieder einmal eine neue Nische. Dual-SIM-Handys bieten die Möglichkeit, zwei SIM-Karten in einem Handy zu verwenden, die beide gleichzeitig online und erreichbar sind. Die großen Hersteller hatten sich mit Modellen bisher eher zurückgehalten, nun hat Samsung als erster das Star A2000 entwickelt, das ab März auch in Deutschland verfügbar sein soll. Weiter sind da schon diverse chinesische Anbieter, wie die Connect bei ihrem Test herausfand. Da China mit seinem riesigen Staatsgebiet in diverse Mobilfunkanbieter zerfällt, die jeweils nur regional begrenzt funken und untereinander Roaming-Gebühren berechnen, sind Dual-SIM-Handys dort schon weit verbreitet.
Diese größere Erfahrung machte sich auch im Praxistest bemerkbar: alle Handys aus China waren sowohl ankommend als auch abgehend auf beiden Nummern online. Mit dem Samsung hingegen ist man zwar auf beiden Nummern erreichbar, muss sich abgehend jedoch für eine primäre Karte entscheiden. Zwar ist jederzeit ein Wechsel möglich, dieser braucht jedoch zehn Sekunden und muss jedes Mal im Menü eingestellt werden. Mit der gewohnt guten Verarbeitung bei Samsung und einer breiten Ausstattung inklusive EDGE und 3,15 Megapixel-Kamera gab es dennoch vier von fünf Sternen.

Noch einer der bekannteren Mitbewerber aus China ist Matsunichi, der das MHD7 ins Rennen schickt. Die Verarbeitung wusste im Test rundum zu überzeugen, ebenso das große und hochauflösende Display. Nachteilig wirkten sich hingegen fehlendes UMTS und keine Unterstützung für das amerikanische GSM-Netz auf die Testnote aus, die trotzdem noch bei vier von fünf Punkten landete.
Sehr kompakt kommt das DST11 von General Mobile daher. Der Slider verfügt über Triband, ein Diktiergerät und eine bereits mitgelieferte 1 GB-MicroSD-Karte. Gut gefiel den Testern die Sprachqualität und die SMS-Eingabe: neben T9-Spracherkennung ist auch ein nach SIM-Karte getrennter SMS-Zähler integriert. Auch hier wurden vier von fünf möglichen Punkten vergeben.
Nur drei von fünf Punkten erreichten die letzten beiden Bewerber, das Anycool D66+ und das Yulong CoolPad 8166. Beide werden mit großen Touchscreens ausgeliefert, das Anycool wirkte allerdings etwas unausgereift: die Zifferntasten waren sehr klein und schlecht erreichbar, der Akkudeckel saß etwas zu locker und im Menü steckten Übersetzungfehler. Das Yulong richtet sich sowohl mit der umfangreichen Business-Ausstattung als auch mit dem Preis von 599 Euro an anspruchsvolle Kunden. Office-Dokumente können wiedergegeben, einfache Word-Funktionen auch zur Erstellung eigener Dateien genutzt werden. Allerdings vermissten die Tester UMTS, zudem zeigte sich das Gerät eher schwer und unhandlich.
Weitere Informationen werden wir uns aufhalten: Android Handy Laserpointer
Diese größere Erfahrung machte sich auch im Praxistest bemerkbar: alle Handys aus China waren sowohl ankommend als auch abgehend auf beiden Nummern online. Mit dem Samsung hingegen ist man zwar auf beiden Nummern erreichbar, muss sich abgehend jedoch für eine primäre Karte entscheiden. Zwar ist jederzeit ein Wechsel möglich, dieser braucht jedoch zehn Sekunden und muss jedes Mal im Menü eingestellt werden. Mit der gewohnt guten Verarbeitung bei Samsung und einer breiten Ausstattung inklusive EDGE und 3,15 Megapixel-Kamera gab es dennoch vier von fünf Sternen.
Noch einer der bekannteren Mitbewerber aus China ist Matsunichi, der das MHD7 ins Rennen schickt. Die Verarbeitung wusste im Test rundum zu überzeugen, ebenso das große und hochauflösende Display. Nachteilig wirkten sich hingegen fehlendes UMTS und keine Unterstützung für das amerikanische GSM-Netz auf die Testnote aus, die trotzdem noch bei vier von fünf Punkten landete.
Sehr kompakt kommt das DST11 von General Mobile daher. Der Slider verfügt über Triband, ein Diktiergerät und eine bereits mitgelieferte 1 GB-MicroSD-Karte. Gut gefiel den Testern die Sprachqualität und die SMS-Eingabe: neben T9-Spracherkennung ist auch ein nach SIM-Karte getrennter SMS-Zähler integriert. Auch hier wurden vier von fünf möglichen Punkten vergeben.
Nur drei von fünf Punkten erreichten die letzten beiden Bewerber, das Anycool D66+ und das Yulong CoolPad 8166. Beide werden mit großen Touchscreens ausgeliefert, das Anycool wirkte allerdings etwas unausgereift: die Zifferntasten waren sehr klein und schlecht erreichbar, der Akkudeckel saß etwas zu locker und im Menü steckten Übersetzungfehler. Das Yulong richtet sich sowohl mit der umfangreichen Business-Ausstattung als auch mit dem Preis von 599 Euro an anspruchsvolle Kunden. Office-Dokumente können wiedergegeben, einfache Word-Funktionen auch zur Erstellung eigener Dateien genutzt werden. Allerdings vermissten die Tester UMTS, zudem zeigte sich das Gerät eher schwer und unhandlich.
Weitere Informationen werden wir uns aufhalten: Android Handy Laserpointer
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