2011年8月1日星期一

Handys mit Zwei Sim Karten im Test

Nachdem sich Mobiltelefone mittlerweile in nahezu allen Bevölkerungsschichten etabliert haben, entwickelt sich wieder einmal eine neue Nische. Dual-SIM-Handys bieten die Möglichkeit, zwei SIM-Karten in einem Handy zu verwenden, die beide gleichzeitig online und erreichbar sind. Die großen Hersteller hatten sich mit Modellen bisher eher zurückgehalten, nun hat Samsung als erster das Star A2000 entwickelt, das ab März auch in Deutschland verfügbar sein soll. Weiter sind da schon diverse chinesische Anbieter, wie die Connect bei ihrem Test herausfand. Da China mit seinem riesigen Staatsgebiet in diverse Mobilfunkanbieter zerfällt, die jeweils nur regional begrenzt funken und untereinander Roaming-Gebühren berechnen, sind Dual-SIM-Handys dort schon weit verbreitet.
Diese größere Erfahrung machte sich auch im Praxistest bemerkbar: alle Handys aus China waren sowohl ankommend als auch abgehend auf beiden Nummern online. Mit dem Samsung hingegen ist man zwar auf beiden Nummern erreichbar, muss sich abgehend jedoch für eine primäre Karte entscheiden. Zwar ist jederzeit ein Wechsel möglich, dieser braucht jedoch zehn Sekunden und muss jedes Mal im Menü eingestellt werden. Mit der gewohnt guten Verarbeitung bei Samsung und einer breiten Ausstattung inklusive EDGE und 3,15 Megapixel-Kamera gab es dennoch vier von fünf Sternen.
Efox Dual Sim Handy
Noch einer der bekannteren Mitbewerber aus China ist Matsunichi, der das MHD7 ins Rennen schickt. Die Verarbeitung wusste im Test rundum zu überzeugen, ebenso das große und hochauflösende Display. Nachteilig wirkten sich hingegen fehlendes UMTS und keine Unterstützung für das amerikanische GSM-Netz auf die Testnote aus, die trotzdem noch bei vier von fünf Punkten landete.
Sehr kompakt kommt das DST11 von General Mobile daher. Der Slider verfügt über Triband, ein Diktiergerät und eine bereits mitgelieferte 1 GB-MicroSD-Karte. Gut gefiel den Testern die Sprachqualität und die SMS-Eingabe: neben T9-Spracherkennung ist auch ein nach SIM-Karte getrennter SMS-Zähler integriert. Auch hier wurden vier von fünf möglichen Punkten vergeben.
Nur drei von fünf Punkten erreichten die letzten beiden Bewerber, das Anycool D66+ und das Yulong CoolPad 8166. Beide werden mit großen Touchscreens ausgeliefert, das Anycool wirkte allerdings etwas unausgereift: die Zifferntasten waren sehr klein und schlecht erreichbar, der Akkudeckel saß etwas zu locker und im Menü steckten Übersetzungfehler. Das Yulong richtet sich sowohl mit der umfangreichen Business-Ausstattung als auch mit dem Preis von 599 Euro an anspruchsvolle Kunden. Office-Dokumente können wiedergegeben, einfache Word-Funktionen auch zur Erstellung eigener Dateien genutzt werden. Allerdings vermissten die Tester UMTS, zudem zeigte sich das Gerät eher schwer und unhandlich.
Weitere Informationen werden wir uns aufhalten:  Android Handy   Laserpointer

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